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                    <title>: : vivacon.Online - eSports Gaming since 2008 : : Nachrichtenticker</title>
                    <link>http://vivacon-online.eu</link>
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                    <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://vivacon-online.eu</description>
                    <language>de-de</language>
                    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:57:23 +0100</pubDate>
                    <item>
	                       <title>Doppelter Sieg in der ESL Amatuer Series</title>
	                       <description><![CDATA[Heute konnte unser deutsches Counter-Strike: Source EAS Team zwei Siege in Folge feiern! Das Erste Match gegen <a href="http://www.myaltena.eu/" target="_blank">ALTENA Kangaroos</a> ging mit 16:5 auf de_dust2 zu Ende. Gegen <a href="http://kg-clan.de/" target="_blank">KG.Clan</a> ging das Match 16:10 aus und ebenso auf der Map de_dust2. Es werden demnächst noch weitere Matches auf uns zu kommen. Macht weiter so Jungs!]]></description>
	                       <author>siciliankill@vivacon-online.eu (Calogero T. )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=826]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=826]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Facebook ist nun auch im Börsengang</title>
	                       <description><![CDATA[Die <a href="http://www.computerbase.de/news/2012-01/facebook-boersengang-im-2.-quartal-wird-konkreter/" target="_blank">Spekulationen des vergangenen Wochenendes</a> haben sich bewahrheitet: Am Mittwochnachmittag US-amerikanischer Ostküstenzeit hat Facebook bei der zuständigen Börsenansicht die notwendigen Anträge für einen Börsengang gestellt.<br />
<br />
Dazu gehört unter anderem der sogenannte Börsenprospekt, mittels dessen Inhalt zukünftige Käufer gefunden werden sollen und der einige, in der Vergangenheit nicht vollständig preisgegebene Informationen zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens enthält.<br />
<br />
Demnach konnte das weltgrößte soziale Netzwerk seinen Umsatz sowie den Gewinn in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich steigern. Zuletzt betrugen die Einnahmen 3,71 Milliarden US-Dollar, 2010 waren es noch 1,97 Milliarden. Der Überschuss kletterte von 606 Millionen (2010) auf eine Milliarde US-Dollar. Die Zahl der Nutzer – definiert mit mindestens einer Anmeldung pro Monat – beläuft sich mittlerweile auf 845 Millionen. Eine weitere positive Entwicklung betrifft die wachsende Unabhängigkeit von Werbeeinnahmen. Stammten 2009 noch 98 Prozent des Umsatzes aus dieser Quelle, waren es 2011 nur noch 85 Prozent.<br />
<br />
Aufgrund der in den Unterlagen aufgeführten Registrierungsgebühr wird auf einen erwarteten Erlös aus dem Börsengang in Höhe von fünf Milliarden US-Dollar ausgegangen. Dies sei, so Börsenexperten, aber ein übliches Vorgehen, um durch zu hohe Preisvorstellungen keine Interessenten zu verschrecken. Letztendlich wird ein Börsenwert von 100 Milliarden als durchaus realistisch betrachtet. Unklarheit herrscht aktuell aber noch bezüglich der Anzahl der Anteilsscheine, die am Erstverkaufstag angeboten werden sollen und wann dies stattfinden soll.<br />
<br />
Zuletzt hieß es, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sowie die restliche Unternehmensführung einen Termin im zweiten Quartal anstreben würden. Klar ist jedoch, dass Zuckerberg ab 2013 einen deutlich geringeres Gehalt als bislang beziehen wird: Laut Unterlagen wird dies zum 1. Januar von 1,5 Millionen jährlich auf einen symbolischen Dollar gekürzt. Allerdings dürften Geldsorgen aufgrund eines Anteils an Facebook in Höhe von 28,2 Prozent eher unbegründet sein.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.computerbase.de/news/2012-02/facebook-gibt-startschuss-fuer-boersengang/" target="_blank">computerbase.de</a> & <a href="http://blogs.wsj.com/deals/2012/02/01/facebook-ipo-everything-you-need-to-know/" target="_blank">Wall Street Journal</a>]]></description>
	                       <author>siciliankill@vivacon-online.eu (Calogero T. )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=825]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=825]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Steam nun auch für iOS und Android</title>
	                       <description><![CDATA[Auch bei Valve richtet man sich nach dem Puls der Zeit, sodass in einer Gegenwart, in der jedes ernstzunehmende Angebot eine eigene App haben muss, auch der Steam-Betreiber mit einer entsprechenden Anwendung aufwarten sollte.<br />
<br />
Vielleicht aus diesem Grund ist ab sofort eine, noch als limitierte Beta beworbene, Steam-App für iOS und Android verfügbar. Allzu große Euphorie sollte deswegen aber nicht aufkommen: Hiermit ist noch nicht das Steam-Zeitalter des mobilen Spielens eingeläutet.<br />
<br />
Stattdessen kann man über die kostenfreie Anwendungen mit seinen Steam-Freunden in Kontakt bleiben, mit ihnen chatten und schon von unterwegs den nächsten Titel für ein langes Wochenende erwerben – eine Funktionalität, mit der Valve wie von Gabe Newell versprochen lange Zeit gehegte Kundenwünsche bedient.<br />
<br />
Der Download steht ab sofort im App Store respektive Marketplace bereit. Der Zugang scheint aktuell aber tatsächlich noch stark limitiert zu sein, sodass häufig zunächst nur die Installation, nicht aber die Nutzung der App möglich ist.<br />
<br />
Hier ist eine Übersicht von verschiedenen Ansichten der App.<br />
<a href="http://h11.abload.de/img/steam_android_preview5vk1c.jpg" target="_blank"><img src="http://h11.abload.de/img/steam_android_preview5vk1c.jpg" border="0" width="280" alt="http://h11.abload.de/img/steam_android_preview5vk1c.jpg" /><br />(<i>Größe angepasst: 400x1280px, jpeg</i>)</a><br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.computerbase.de/news/2012-01/steam-app-fuer-ios-und-android-verfuegbar/" target="_blank">computerbase.de</a>]]></description>
	                       <author>siciliankill@vivacon-online.eu (Calogero T. )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=824]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=824]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Umstrittene Anti-Piraterie-Gesetze verschoben: SOPA und PIPA vorerst vom Tisch</title>
	                       <description><![CDATA[US-Senat und -Repräsentantenhaus haben die Vorabstimmung über die Gesetzesinitiativen Stop Online Piracy Act (SOPA) und Protect Intellectual Property Act (PIPA) auf unbestimmte Zeit verschoben. Damit beugte man sich den zahlreichen Protesten - vorerst. So berichtet die "<a href="http://www.nytimes.com/2012/01/21/technology/senate-postpones-piracy-vote.html?_r=1" target="_blank">New York Times</a>" unter Berufung auf Kongressmitglieder und Lobbyisten, zumindest in diesem Wahljahr wolle der Gesetzgeber keine weiteren Proteste provozieren.<br />
<br />
<div align="center"><img src="http://www.inside-digital.de/img/news/n10140.jpg" border="0" alt="http://www.inside-digital.de/img/news/n10140.jpg" /></div><br />
Am Freitag verkündete Harry Reid, demokratischer Mehrheitsführer im Senat, <a href="https://twitter.com/SenatorReid/status/160367959464878080" target="_blank">per Twitter</a>: "Angesichts der jüngsten Ereignisse habe ich beschlossen, die für Dienstag angesetzte Abstimmung über den Protect IP Act zu vertagen." Gleichzeitig <a href="https://twitter.com/SenatorReid/status/160368305050357760" target="_blank">mahnte</a> er jedoch, Onlinepiraterie koste tausende Jobs im Jahr und zeigte sich deshalb <a href="https://twitter.com/SenatorReid/status/160369258130456576" target="_blank">zuversichtlich</a>, "in den kommenden Wochen" doch noch einen Kompromiss finden zu können.<br />
<br />
Man könne nicht länger hinnehmen, dass "ausländische Diebe" in großem Stil Produkte und Ideen aus den USA weiterverkauften, erboste sich am Freitag auch der republikanische Abgeordnete Lamar Smith. Dennoch habe man sich entschließen müssen, auch den Stop Online Piracy Act vorerst auf Eis zu legen, "bis weiter reichende Einigkeit bezüglich einer Lösung besteht".<br />
<br />
Kritik kam freilich auch von der Filmindustrie, diesmal in Gestalt des CEO der Motion Picture Association of America, Chris Dodd. Als Konsequenz des Scheiterns bleibe die USA weiterhin "ein sicherer Hafen für ausländische Diebe" heißt es in einer <a href="http://www.mpaa.org/resources/6ac985e6-7130-4f92-a98b-3f7e0dc63bb9.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> (PDF). Es würden weiterhin Jobs verlorengehen und Nutzer nach wie vor "betrügerischen und gefährlichen Produkten, lanciert von Kriminellen" ausgesetzt.<br />
<br />
<br />
<b>Gegner erfreut</b><br />
<br />
Die Gegner der Internetsperrgesetze indes freuen sich. So twitterte etwa Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda: "Ich bin froh über die Kehrtwende hinsichtlich SOPA. Brauchen keine schlechte Gesetzgebung, sollten die Vorteile eines offenen Netzes schützen."<br />
<br />
Und auch die Proteste diverser Internetseiten und Webunternehmen haben scheinbar gefruchtet. Google etwa, das sein Logo am 18. Januar mit dem Wort "Zensur" überlagerte, konnte bereits über sieben Millionen Nutzer als Unterzeichner für die so beworbene Petition gegen die Anti-Piraterie-Gesetze <a href="http://www.washingtonpost.com/business/google-says-7-million-signed-petition-against-anti-piracy-bills/2012/01/19/gIQAJ2MiBQ_story.html?tid=pm_business_pop" target="_blank">gewinnen</a>.<br />
<br />
Der demokratische Senator Ron Wyden, ebenfalls ein Gegner der Gesetze, erklärte der "New York Times", dass sich mehr als zehn Millionen Wähler an die Politiker gewandt hätten, um gegen SOPA und PIPA zu protestieren. Er brachte gemeinsam mit dem republikanischen Kongressabgeordneten Darrell Issa den <a href="http://issa.house.gov/index.php?option=com_content&task=view&id=949&Itemid=28&Itemid=4" target="_blank">Online Protection & En...ment of Digital Trade Act</a> (OPEN) als Alternative <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/urheberrechtsschutz-im-internet-zeitalter-eine-sopa-alternative-mit-der-wir-leben-koennen-1.1263508" target="_blank">ins Spiel</a>.<br />
<br />
<b>SOPA und PIPA</b><br />
<br />
Die beiden Gesetzesentwürfe sehen vor, Serviceprovider und Suchmaschinenanbieter zum Blockieren von Internetseiten zwingen zu können, die urheberrechtlich geschützte Inhalte anbieten oder auf solche verlinken. So sollen US-Bürger keine illegal kopierten Filme und Musiktitel mehr verbreiten oder abrufen können.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.inside-digital.de/news/17876.html" target="_blank">inside-digital.de</a>]]></description>
	                       <author>exor@vivacon-online.eu (Markus S.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=823]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=823]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Wegen Anti-Piraterie-Gesetzen: Wikipedia protestiert gegen Sopa und Pipa</title>
	                       <description><![CDATA[<b>SOPA und PIPA sind derzeit in aller Munde. Die beiden Gesetzesentwürfe sollen Raubkopien im Internet eindämmen und Urhebern dafür umfangreiche Rechte einräumen. Kritiker befürchten eine Zensur und einen unzulässigen Eingriff in die Infrastruktur des Internets. Zu den Gegnern gehören auch große Unternehmen wie Google, Facebook - und Wikipedia. Deren US-Seite befindet sich heute im Streik.</b><br />
<br />
<div align="center"><a href="http://www.pcgames.de/screenshots/667x375/2012/01/Wikipedia_offline_SOPA.jpg" target="_blank"><img src="http://www.pcgames.de/screenshots/667x375/2012/01/Wikipedia_offline_SOPA.jpg" border="0" width="280" alt="http://www.pcgames.de/screenshots/667x375/2012/01/Wikipedia_offline_SOPA.jpg" /><br />(<i>Größe angepasst: 375x554px, jpeg</i>)</a></div><br />
<br />
Der Stop Online Piracy Act (SOPA) und der Protect IP Act (PIPA) sorgen derzeit für Aufregung im Internet. Zahlreiche bekannte Unternehmen und Konzerne kritisieren die Gesetzesentwürfe scharf. Die Betreiber des Weblexikons Wikipedia haben ihre US-Seite für 24 Stunden in den Streikmodus geschaltet. Statt der üblichen Enzyklopädie-Einträge findet man nur Hinweise und Hintergründe zu SOPA und PIPA. Auch andere Webseiten wie das US-Blog BoingBoing, die Link-Community Reddit oder der Download-Dienst Tucows haben Protestaktionen angekündigt oder bereits durchgeführt.<br />
<br />
Große Unternehmen wie Google, Yahoo, Facebook und eBay kritisieren die Gesetzesentwürfe ebenfalls scharf. Die Bedenken: Die Gesetze würden gegen die Grundprinzipien des Internet verstoßen. Bürgerrechtler befürchten, dass gar das Recht der freien Meinungsäußerung auf dem Spiel stehe. Auch unter den Politikern ist das Gesetz stark umstritten. Unterstützer finden sich vor allem unter Urhebern wie diversen TV-Sendern und Medienkonzerne. SOPA würde ihnen umfangreiche Rechte bei der Bekämpfung von Raubkopien einräumen. So könnten Webseiten, auf denen auch nur Verlinkungen auf das Urheberrecht verletzende Inhalte zu finden sind, gesperrt werden.<br />
<br />
Werbetreibende Unternehmen wie Google dürften keine Anzeigen mehr auf ihnen schalten oder sie in die Websuche aufnehmen. Die Kritiker befürchten, dass durch die Schaffung einer Infrastruktur, die diese Möglichkeiten zur Zensur vorsieht, auch unliebsame Inhalte wie etwa Protest-Blogs vom Netz genommen werden könnten – es müsste theoretisch lediglich ein Link auf eine raubkopierte Datei in den Kommentaren auftauchen. Über PIPA wird am 24. Januar im US-Senat abgestimmt – SOPA liegt derzeit auf Eis, bis die Politiker einen "Konsens" gefunden hätten. Zum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page" target="_blank">Wikipedia-Protest wegen SOPA</a> geht es über den Link.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.pcgames.de/Stop-Online-Piracy-Act-Thema-239103/News/Wegen-Anti-Piraterie-Gesetzen-Wikipedia-protestiert-gegen-Sopa-und-Pipa-864346/" target="_blank">pcgames.de</a>]]></description>
	                       <author>exor@vivacon-online.eu (Markus S.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=821]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=821]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Online Streams zu sehen ist nun auch illegal</title>
	                       <description><![CDATA[Dieser Beschluss ist schon etwas älter, jedoch für alle die es nicht mitbekommen haben sollten, gibt es hier den Link zum ausführlichen Bericht:<br />
<br />
<a href="http://www.chip.de/news/Kino.to-Urteil-Ansehen-illegaler-Streams-ist-strafbar_53541632.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.chip.de/new...st-strafbar_53541632.html</a><br />
<br />
<br />
Kurz gesagt: Ein Gericht in Leipzig hat nun beschlossen, dass das sehen eines Online Streams ab jetzt auch illegal ist. Der Film wird während des ansehens zwischengespeichert. Dieses Argument reichte für den Beschluss. Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren können euch aufgebunden werden, also seit auf der Hut <img src="images/smileys/smile.gif" alt="smiling" border="0" /><br />
<br />
<br />
<br />
Stefan.]]></description>
	                       <author>s.holzheu@googlemail.com (Stefan )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=820]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=820]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Battlefield 3 bald ohne Luftwaffe?</title>
	                       <description><![CDATA[Lizenzprobleme im Rennspielsektor resultieren im Allgemeinen darin, dass bestimmte Automarken oder Modelle in einem Spiel fehlen. Ohne Erlaubnis von Porsche darf kein Publisher einen 911 Turbo in seinem Spiel nachbilden. Bei Kriegswaffen sieht das aber ein wenig anders aus. <br />
<br />
Ein Umstand, welcher dem US-Großunternehmen Textron Inc. gar nicht gefällt. Zu Textron Inc. gehört auch der Waffenproduzent Bell Helicopters, und der hält die Rechte an den Kampfhubschraubern vom Modell AH-1Z Viper, UH-1Y und V-22 Osprey. Textron Inc. verlangt von EA, dass die Helikopter aus deren Spiel Battlefield 3 entfernt werden, da es keine Genehmigung zur Darstellung im Spiel gab.<br />
<br />
Electronic Arts tritt die Flucht nach Vorne an und geht mit Textron Inc. vor Gericht. Man wünscht sich ein Feststellungsurteil, nach dem es Spieleherstellern generell erlaubt sein soll, militärische Fahrzeuge oder Waffen ohne Zustimmung ihrer Produzenten darzustellen. EA beruft sich dabei auch auf bestehende Rechte und Gesetze, doch es bleibt abzuwarten, wie das Gericht am Ende entscheidet. Ein Urteil gegen EA könnte weitreichende Konsequenzen für die Spielebranche nach sich ziehen. Immerhin ist Battlefield 3 nicht das einzige Spiel, in dem authentisches Kriegsgerät zum Einsatz kommt.<br />
<br />
(Quelle: PC Games)]]></description>
	                       <author>s.holzheu@googlemail.com (Stefan )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=819]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=819]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Bringt 2012 nicht nur den Untergang sondern auch neue Konsolen?</title>
	                       <description><![CDATA[PSM3 behauptet in der aktuellen Ausgabe, die am 11. Januar erscheinen wird, dass die PlayStation 4 leistungsstärker sein wird als die Next-Gen-Xbox und bezieht sich damit auf Entwickler-Quellen. <br />
<br />
Das Schwestermagazin Xbox World (beide via CVG) schreibt außerdem von einer ähnlichen Insider-Quelle erfahren zu haben, dass die neue Microsoft-Konsole auf einem PowerPC-Prozessor von IBM basieren wird und Kinect 2.0 zu bieten hat. Erscheinen soll das Gerät dann schließlich Ende 2013. Dazu wird in dem Artikel beschrieben, dass Microsoft bei der kommenden Konsole ihren Fokus auf "Nutzen und Innovation" legt.<br />
<br />
Zu guter Letzt kommt der Artikel von MCV, in dem zu lesen ist, dass sowohl die PlayStation 4 als auch die Next-Gen-Xbox auf der E3 2012 vorgestellt werden sollen. Erfahren hat man dies von einer "ultrahohen und 100 Prozent sicheren" Quelle, wie MCV via Twitter bestätigt. Sony und Microsoft werden sich bei ihren Konsolenvorstellungen wahrscheinlich ebenso bedeckt halten wie Nintendo vor rund einem halben Jahr bei der Wii U, dennoch möglicherweise bereits ein ungefähres Releasefenster und einen Preis bekannt geben.<br />
<br />
Das Gerücht, dass wir auf der E3 2012 eine neue Xbox zu Gesicht bekommen werden, kursiert schon seit einiger Zeit im Internet ebenso wie die Tatsache, dass Nintendo die Wii U mit allen Details präsentieren wird - erwarten wird uns dabei der Preis, die Spezifikationen der Konsole und kommende Software. <br />
<br />
Die E3 2012 wäre in seiner 17-jährigen Geschichte somit die Erste, in der tatsächlich drei unterschiedliche Konsolen für einen direkten Vergleich bereit stünden. <br />
<br />
<br />
<br />
(Quelle:areagames.de)]]></description>
	                       <author>s.holzheu@googlemail.com (Stefan )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=818]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=818]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Neuer Absatzrekord für Steam</title>
	                       <description><![CDATA[Gute Nachrichten gehören im Zusammenhang mit Valves Online-Spieleplattform Steam seit Jahren zum guten Ton. Nach einem weiteren Rekord bei <a href="http://www.computerbase.de/news/2012-01/steam-fuenf-millionen-nutzer-gleichzeitig-eingeloggt/" target="_blank">den eingeloggten Usern</a> blickt das Unternehmen um Gabe Newell nun auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2011 zurück.<br />
<br />
Demnach ist das Angebot von Steam, das von unterschiedlichsten Publishern in diversen Genres und Preiskategorien angeboten wird, auf mittlerweile 1.800 Titel angewachsen. Zudem existieren 40 Millionen Accounts für die Plattform, auch wenn nicht näher erwähnt wird, zu welchem Anteil hier auch inaktive Nutzer geführt werden.<br />
<br />
Am wichtigsten dürfte für Valve aber sein, dass die Absatzzahlen zum siebten Mal in Folge um 100 Prozent gewachsen sind. 2011 wurden also doppelt so viele Spiele verkauft wie im Vorjahr – eine Grundlage, die maßgeblich zu einem Datenvolumen von 780 Petabytes beigetragen haben dürfte, worauf Valve mit einer Verdoppelung der Serverkapazitäten antwortete.<br />
<br />
Mit konkreten Zahlen bezüglich des Absatzes und vor allem Umsatzes hält man sich zwar auch im Jahr 2012 zurück; immerhin gibt man preis, das 2011 14,5 Millionen „Steam enabled“-Spiele registriert wurden, was einem Plus von 67 Prozent entspricht.<br />
<br />
Der Abzug von Electronic Arts und der damit verbundene Start von Origin haben Steam im vergangenen Jahr also noch nicht geschadet, im Gegenteil: Trotz der nicht unkomplizierten Umstände in der Branche scheint Valves Flaggschiff weiterhin bestens aufgestellt zu sein.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://computerbase.de/" target="_blank">computerbase.de</a>]]></description>
	                       <author>siciliankill@vivacon-online.eu (Calogero T. )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=817]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://vivacon-online.eu/index.php?site=news_comments&newsID=817]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Comet wird von Microsoft angeklagt</title>
	                       <description><![CDATA[Microsoft hat Klage gegen den britischen Händler Comet eingereicht, weil dieser nach Meinung des Redmonder Unternehmens illegal über 94.000 Kopien von Windows-Recovery-CDs angefertigt und dann verkauft haben soll. Die bereits angeschlagene Einzelhandelskette will sich energisch verteidigen.<br />
<br />
Laut einer Bekanntmachung von Microsofts Anwalt David Finn wird dem zweitgrößten Einzelhändler in Großbritannien, Comet, die Produktion und der Vertrieb gefälschter Windows-Recovery-CDs im großen Stil vorgeworfen. Das Unternehmen soll eigenständig über 94.000 dieser Datenträger in Hampshire gepresst und an seine Kunden verkauft haben. Die CDs sollen dabei als Beilage zu Komplett-Rechnern vertrieben worden sein, welche mit gültiger Windows-Lizenz ausgeliefert, aber ohne eine eigene Recovery-CD verkauft wurden. Microsoft und damit auch Microsofts Hardware-Partner verzichten bereits seit einiger Zeit darauf, Datenträger zur Systemwiederherstellung zusammen mit Komplettrechnern anzubieten und setzen stattdessen auf einen abgetrennten Wiederherstellungsbereich auf einer der Systemfestplatten. Die selbst gepressten Recovery-CDs wurden von Comet gegen eine Gebühr optional an die eigenen Kunden weitergegeben.<br />
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Comet sieht in dem eigenen Vorgehen einen Dienst am Kunden und ist fest davon überzeugt, seine Position verteidigen zu können. Noch ist unklar, ob mit der Klage Microsofts Forderungen an Comet verbunden sind. Die Einzelhandelskette, die knapp 250 Filialen in Großbritannien unterhält, gilt ohnehin als finanziell angeschlagen. Sie soll noch in diesem Jahr für den symbolischen Kaufpreis von zwei Pfund an einen Finanzinvestor verkauft werden, der Investitionen in Höhe von 50 Millionen Pfund zugesagt hat.<br />
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Quelle: <a href="http://www.computerbase.de/news/2012-01/haendler-soll-94.000-windows-cds-illegal-verkauft-haben/" target="_blank">computerbase.de</a>]]></description>
	                       <author>siciliankill@vivacon-online.eu (Calogero T. )</author>
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